Arbeitsrecht Senden - ordnungswidrigkeitenrecht

Arbeitsrecht Senden - ordnungswidrigkeitenrecht

Ordnungswidrigkeitenrecht/Strafrecht

Ordnungswidrigkeitenrecht

Bei der Nutzung eines Pkw kommt es mitunter auch zu Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung oder andere Bestimmungen, die den Straßenverkehr regeln. Häufig werden derartige Verstöße mit einem Bußgeld, im schlimmsten Fall zusätzlich sogar mit einem Fahrverbot geahndet.

Der Betroffene, gegen den ein solches Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde, sollte sich möglichst schnell an einen fachkundigen Rechtsanwalt wenden, um so Akteneinsicht „in seinen Fall“ zu erlangen. Erst auf Grundlage hieraus gewonnener Erkenntnisse sollte dann eine Stellungnahme (sogenannte Einlassung) gegenüber der zuständigen Behörde abgegeben werden, um eine Einstellung des Verfahrens zu erwirken.

Gerade bei „alltäglichen“ Delikten wie z. B. überhöhter Geschwindigkeit oder zu geringem Sicherheitsabstand bestehen oftmals Möglichkeiten, gegen ein angedrohtes oder bereits verhängtes Bußgeld oder Fahrverbot vorzugehen.

Einzelheiten des Vorgehens müssen jedoch in einem individuellen Gespräch mit dem Betroffenen besprochen werden, da jeder Einzelfall seine speziellen Eigenheiten aufweist und daher einer individuellen Beratung bedarf

Strafrecht

Bei der Nutzung eines Pkw kann es aber auch zur Verwirklichung von Straftaten kommen. Beispielsweise seien nur das Unerlaubte Entfernen vom Unfallort § 142 StGB und die Trunkenheit im Verkehr § 316 StGB erwähnt.

Der Beschuldigte in einem Strafverfahren sollte sich bei jedem Tatvorwurf, möglichst schnell an einen fachkundigen Rechtsanwalt wenden, um so Akteneinsicht „in seine Akte“ zu erlangen. Akteneinsicht wird nämlich nur einem Rechtsanwalt, nicht aber dem Beschuldigten direkt gewährt.
Nach Akteneinsicht kann der Anwalt zusammen mit seinem Mandanten dann eine Strategie entwickeln, um eine Einstellung des Verfahrens oder eine andere für den Mandanten günstige Entscheidung zu bewirken.

Einzelheiten des Vorgehens müssen aber auch bei strafrechtlichen Vorwürfen in einem individuellen Gespräch mit dem Betroffenen besprochen werden, da jeder Einzelfall seine speziellen Eigenheiten aufweist und daher einer individuellen Beratung bedarf